Man muß ja fair sein, seit ca. 2 Wochen gibt man in Deutschland in Sachen Corona- Schutzimpfung mächtig Gas. Täglich teilweise über 1 Mio Impfungen, warum nicht gleich so.

Allerdings sehe ich schon den nächsten Diskussionspunkt, wenn nicht sogar Eskalationspunkt … die Diskussion um die Patente. Ob ich da wirklich Einblick haben möchte, bezweifle ich nach dem Beschaffungschaos. Aber verstehen kann ich das Chaos trotzdem. Die Hersteller verstehe ich von Anfang bis Ende, dass sie ihr Wissen und ihre Startinvestitionen wieder bekommen wollen. Das ist halt Kapitalismus. Die armen Völker in dieser Welt, die trotz Ihrer Armut Corona ausgesetzt sind und dagegen geschützt werden müssen, versteht man auch. Die Situation, dass eine Pandemie schnell wieder zurück ist, wenn man nur an sein eigenes Land denkt, ist auch logisch. Das sollte … das muss den Firmen und den Staatsführungen klar sein!!! Denn ansonsten leiden wir alle wieder drunter. Ich frage mich, warum da nicht alle Beteiligten sich auf Ihre Stärken besinnen. Die Impfstoffhersteller sollen für ihr Wissen entlohnt werden, aber warum nicht günstiger für einen Kunden, der sicher mehrere große Aufträge im Jahr zu vergeben hat als „nur 1 Impfstoff“. Das Prinzip wird schon praktiziert, dass nicht jede Firma für den Staat arbeiten darf. Warum nicht nach dem gleichen Prinzip weiter arbeiten? Für Impfstoffhersteller, die ärmeren Ländern so richtig was gutes tun, gibt´s Staatsaufträge. Und das muss ja nicht nur von einem Staat sein.

Wichtig ist auch, dass den Ländern direkt geholfen wird, die noch mit der Pandemie zu kämpfen haben. Denn …. ich wiederhole mich ….

Sie kann ganz ganz schnell wieder Thema bei uns werden 

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